Auswärtiges Amt

VOM: 07.02.2017

Landesspezifische Sicherheitshinweise / Teilreisewarnung
Reisenden in Burkina Faso wird empfohlen, Menschenansammlungen wie zum Beispiel Demonstrationen und Festivals sowie besonders exponierte Plätze, die häufig von Ausländern frequentiert werden, weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung (vor allem Radio) aufmerksam zu verfolgen. Dies gilt insbesondere für die urbanen Zentren. Vor Reisen in die Region Sahel im Norden und das Grenzgebiet zu Mali im Westen Burkina Fasos (Provinzen Soum, Oudalan und Seno, Loroum, Yatenga, Sorou, Kossi und Kenedougou) wird gewarnt. Von Reisen in die Provinzen Houet (westlich der Stadt Bobo-Dioulasso) und Comoe (westlich der Städte Banfora und Niangoloko), wird gewarnt. Sollten Reisen (aus dienstlichen oder humanitären Gründen) unausweichlich sein, sollten diese ausschließlich nach Kontaktaufnahme mit der Polizei und/oder Gendarmerie dieser Orte am besten mit bewaffneter Eskorte durchgeführt werden. Wegen des gestiegenen Risikos bewaffneter Überfälle wird bis auf weiteres von Reisen in den Naturschutzpark „W“ grundsätzlich abgeraten. In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Gewaltakte, gezielter Entführungen und krimineller Übergriffe. Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Am Abend des 15. Januar 2016 wurde in Ouagadougou ein Terroranschlag auf ein Hotel und ein Restaurant verübt. Zahlreiche Menschen, darunter viele Ausländer, wurden getötet oder zum Teil schwer verletzt. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen deutschen Staatsangehörigen, sich in die Deutschenliste der deutschen Botschaft Ouagadougou einzutragen und dabei auch die Wahlmöglichkeit „Erhalt von Sicherheitshinweisen“ zu aktivieren.
Reisen über Land / Straßenverkehr
Während der Regenzeit ist nach ... [... mehr]
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Flagge von Antigua und Barbuda

Antigua und Barbuda
Visum- & Einreisebestimmungen

Informationen für deutsche Staatsangehörige

Informationen für deutsche Staatsangehörige

Ein Einreise ohne Visum ist möglich:

  • Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Antigua und Barbuda für einen Aufenthalt bis zu 6 Monate kein Visum.

In allen anderen Fällen wird ein Visum für die Einreise benötigt.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige ohne Visum

Für die Einreise werden folgende Dokumente und Unterlagen gefordert:

  • Bei Einreise mindestens 6 Monate gültiger Reisepass oder Kinderreisepass
  • Flugtickets für die Rück- oder Weiterreise
  • Hotelbuchungsbestätigung
  • Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für den Aufenthalt

Für Antigua und Barbuda gibt es eine grundsätzliche Aufteilung von Visa-Arten:
Das Touristenvisum berechtigt dazu, das Land zu bereisen, um dort Urlaub zu machen. Das Geschäftsvisum berechtigt dazu, Geschäftsgespräche und Verhandlungen zu führen oder den Besuch von Konferenzen und Seminaren.

Informationsstand: 11.07.2016
Informationen für nicht deutsche Staatsangehörige

Informationen für nicht deutsche Staatsangehörige

Ein Einreise ohne Visum ist für folgende Staatsangehörige möglich:

  • visumfrei bis 6 Monate:
    Albanien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahamas, Barbados, Belarus, Belgien, Belize, Botswana, Brasilien, Brunei Darussalam, Bulgarien, Chile, Dänemark, Dominikanische Republik, Estland, Fidji, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Guyana, Grenada, Irland, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kasachstan, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Korea (Süd), Kuba, Lesotho, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malawi, Malaysia, Malediven, Malta, Mauritius, Mexiko, Monaco, Moldawien, Namibia, Nauru, Norwegen, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Papua Neuguinea, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Sambia, Samoa (West), Salomonen, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Südafrika, Suriname, Swasiland, Sychellen, Tadschikistan, Tansania, Trinidad und Tobago, Tonga,  Tschechische Republik, Türkei, Turkmenistan, Tuvalu, Uganda, Ukraine, Ungarn, USA, Vanuatu, Venezuela, Zypern.

Alle oben nicht genannten Staatsangehörigen und in allen anderen Fällen wird ein Visum für die Einreise benötigt.

Einreisebestimmungen für nicht deutsche Staatsangehörige ohne Visum

Für die Einreise werden folgende Dokumente und Unterlagen gefordert:

  • Bei Einreise mindestens 6 Monate gültiger Reisepass oder Kinderreisepass
  • Flugtickets für die Rück- oder Weiterreise
  • Hotelbuchungsbestätigung
  • Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für den Aufenthalt

Einreise mit Visum

Folgende Staatsangehörige benötigen ein Visum for Einreise:

  • Bangladesch, Ghana, Gambia, Indien, Kamerun, Mozambik, Nigeria, Pakistan, Sierra Leone, Sri Lanka

Für Antigua und Barbuda gibt es eine grundsätzliche Aufteilung von Visa-Arten:
Das Touristenvisum berechtigt dazu, das Land zu bereisen, um dort Urlaub zu machen. Das Geschäftsvisum berechtigt dazu, Geschäftsgespräche und Verhandlungen zu führen oder den Besuch von Konferenzen und Seminaren.

Informationsstand: 11.07.2016
Daten & Fakten

Fakten

  • Hauptstadt: Saint John`s
  • Amtsprache: Englisch
  • Währung: Ostkaribischer Dollar ⇒ Währungsrechner öffnen
  • Telefonvorwahl: +1(268)
Informationsstand: 11.07.2016

Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes unter » www.auswaertiges-amt.de

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