Auswärtiges Amt

VOM: 28.01.2020

CHINA - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts:
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 Reisebeschränkungen für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus oder Fähre ist derzeit nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt. Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein. Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen.

Bei Ein- und Ausreise sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.
  • Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein und prüfen Sie ggf. eine vorzeitige Abreise.
  • Verschieben Sie nach Möglichkeit nicht notwendige Reisen nach China.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
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Flagge von Irland

Republik Irland
Visum- & Einreisebestimmungen

Informationen für deutsche Staatsangehörige

Informationen für deutsche Staatsangehörige

Ein Einreise ohne Visum ist möglich:

  • Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Irland kein Visum.

In allen anderen Fällen wird ein Visum für die Einreise benötigt.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige ohne Visum

Für die Einreise werden folgende Dokumente und Unterlagen gefordert:

  • gültiger Reisepass oder Kinderreisepass der Bundesrepublik Deutschland
  • Passgültigkeit bei Ausreise mindestens 6 Monate

Für die Republik Irland gibt es eine grundsätzliche Aufteilung von Visa-Arten:
Das Touristenvisum berechtigt dazu, das Land zu bereisen, um dort Urlaub zu machen oder Freunde und Verwandte zu besuchen.
Das Geschäftsvisum berechtigt dazu, Geschäftsgespräche und Verhandlungen zu führen oder den Besuch von Konferenzen und Seminaren.

Informationsstand: 05.01.2015
Informationen für nicht deutsche Staatsangehörige

Informationen für nicht deutsche Staatsangehörige

Ein Einreise ohne Visum ist für folgende Staatsangehörige möglich:

  • visumfrei  auch für alle EU-Bürger
    Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
     
  • visumfrei auch für folgende Staatsangehörige:
    Andorra, Antigua und Barbuda, Argentienien, Australien, Bahamas, Barbados, Belgien, Belize, Bolivien, Botsuana, Brasilien, Brunei Darussalam, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Dänemark, Dominica, El Salvador, Estland, Fidschi, Finnland, Frankreich, Grenada, Griechenland, Großbritannien, Guatemala, Guyana,  Honduras, Hong Kong (Staatsangehörige der VR China mit Wohnsitz in der Verwaltungsregion Hong Kong), Island, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kiribati, Korea (Süd-), Kroatien, Lesotho, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macao, Malawi, Malaysia, Malediven, Malta, Mauritius,  Mexiko, Monaco, Nauru, Nicaragua, Norwegen, Neuseeland, Niederlande ,Österreich, Panama, Paraguay, Polen, Portugal, Rumänien, Salomonen, Samoa, San Marino, Schweden, Schweiz, Seychellen, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vicent und die Grenadinen, Swasiland, Südafrika, Taiwan, Trinidad und Tobago, Tschechische Republik, Tuvalu, Ungarn, USA, Vanatu, Vatikanstadt, Venezuela, Zypern.

Alle oben nicht genannten Staatsangehörigen und in allen anderen Fällen wird ein Visum für die Einreise benötigt.

Einreisebestimmungen für nicht deutsche Staatsangehörige ohne Visum

Für die Einreise werden folgende Dokumente und Unterlagen gefordert:

  • gültiger Reisepass oder Kinderreisepass
  • Passgültigkeit bei Ausreise mindestens 6 Monate

Für die Republik Irland gibt es eine grundsätzliche Aufteilung von Visa-Arten:
Das Touristenvisum berechtigt dazu, das Land zu bereisen, um dort Urlaub zu machen oder Freunde und Verwandte zu besuchen.
Das Geschäftsvisum berechtigt dazu, Geschäftsgespräche und Verhandlungen zu führen oder den Besuch von Konferenzen und Seminaren.

Informationsstand: 05.01.2015
Daten & Fakten

Fakten

Informationsstand: 05.01.2015

Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes unter » www.auswaertiges-amt.de

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