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Aktuelle Meldungen zu Länder- und Einreisebestimmungen


Islamische Republik Pakistan

Das Konsulat von Pakistan in Berlin ist im Zeitraum vom 21.07.2021 bis einschließlich 23.07.2021 wegen Nationalfeiertagen geschlossen.

Republik Südafrika

Das Konsulat von Südafrika in Berlin ist am 16.06.2021 wegen einem Nationalfeiertag geschlossen.

Russische Föderation

Offizielle Mitteilungen der russischen Botschaft
INFORMATIONEN ZU DER VISAAUSSTELLUNG UND NACHWEISPFLICHT BEI EINREISE NACH RUSSLAND
Seit dem 31. März 2021 wurde die Möglichkeit alle Visatypen zur Einreise nach Russland aus Deutschland wieder hergestellt. Dies gilt nur für deutsche StaatsbürgerInnen, AusländerInnen mit einem ständigen Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie für alle StaatsbürgerInnen der Staaten, die im Annex 1 der Verordnung 635-p der Regierung der Russischen Föderation v. 16. März 2020 gelistet sind.

ZUM NACHWEIS DES AUFENTHALTSRECHTES IN DEUTSCHLAND:
Generell gelten bei der Auswertung des permanenten Charakters des Aufenthaltstitels ausländischer StaatsbrügerInnen die Vorschriften des deutschen Aufenthaltsgesetzes und andere Regelungen der deutschen Gesetzgebung. Informieren Sie sich bitte vorab, ob Sie so einen Status in Deutschland besitzen. BürgerInnen der EU-Mitgliedsstaaten können eine Daueraufenthaltsbescheinigung vorlegen.

ZUM NACHWEIS EINES NEGATIVEN CORONA-TESTS:
Alle AusländerInnen müssen 72 Stunden vor der Einreise nach Russland einen PCR-Test in Englisch oder Russisch machen und der Fluggesellschaft vorlegen können. Eine Quarantäne ist nur für Reisende mit Arbeitszwecken obligatorisch.

ZUR EINREISEMÖGLICHKEITEN NACH RUSSLAND:
Gemäß der o.g. Verordnung dürfen alle dazu berechtigte Reisende über die Luftwege der im Annex I gelisteten Staaten einreisen.

Republik der Union von Myanmar

Vor Reisen nach Myanmar wird derzeit gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige vor Ort werden aufgefordert, Möglichkeiten zur baldigen Ausreise mit kommerziellen Mitteln zu nutzen.

Ausnahmezustand, Protestaktionen
Am 1. Februar 2021 wurden landesweit hochrangige Mitglieder der Zivilregierung und der Zivilgesellschaft durch das Militär festgenommen. Das Militär hat die Macht übernommen und den Ausnahmezustand angeordnet. Internet und gelegentlich auch Telefonverbindungen werden substantiell gestört. In Yangon (Rangun), Mandalay und vielen anderen Orten werden weiterhin Demonstrationen und Proteste verübt, denen Sicherheitskräfte mit grausamer Gewalt begegnen. Das öffentliche Leben einschließlich des Banken- und Transportwesens und die medizinische Versorgung sind erheblich beeinträchtigt. In sechs Stadteilen von Yangon und Teilen von Mandalay hat das Militär am 15. März 2021 das Kriegsrecht verhängt. Es bestehen nächtliche Ausgangssperren (20 bzw. 22 Uhr bis 4 Uhr) in vielen Städten und Regionen u.a. in Yangon und ein Versammlungsverbot für Gruppen über fünf Personen. Eine Bewegung des zivilen Ungehorsams erhält großen Zuspruch. Eine nochmals zunehmende Gewaltanwendung durch die Sicherheitskräfte und wachsende Unberechenbarkeit der Sicherheitslage kann nicht ausgeschlossen werden.
Der internationale Flughafen in Rangun (Yangon) ist für humanitäre Flüge sowie für Frachtflüge geöffnet. Nach vorliegenden Informationen ist die Ausreise mit verschiedenen Fluglinien u.a. nach Kuala Lumpur und Singapur, gelegentlich auch nach Bangkok oder Seoul mit Weiterflugmöglichkeiten nach Europa grundsätzlich weiterhin möglich. Diese Flüge sind kommerziell buchbar. Die Fluggesellschaften müssen die Passagierlisten den myanmarischen Behörden mindestens 10 Tage vor dem Flug zur Genehmigung vorlegen. Mit Verzögerungen bei der Buchung sowie kurzfristigen Flugstornierungen oder -verschiebungen muss gerechnet werden.

  • Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, Möglichkeiten zur baldigen kommerziellen Ausreise mit Flügen zu nutzen, solange diese noch verfügbar und buchbar sind.
  • Suchen Sie einen sicheren Ort auf und bleiben Sie möglichst zuhause, wenn Sie noch vor Ort sind.
  • Meiden Sie Stadtteile, in denen das Kriegsrecht verhängt wurde, Demonstrationen und sonstige Menschenansammlungen weiträumig.
  • Informieren Sie sich über die lokalen und internationalen Medien.
  • Halten Sie sich an Ausgangssperren und Versammlungsverbote.

Libanesische Republik

Das Konsulat des Libanon in Berlin gibt bekannt, dass es wegen der aktuellen Lage rund um Covid-19 bis zum 30.06.2021 geschlossen ist.

Republik Tschad

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in folgende Regionen bzw. Gebiete wird gewarnt:
  • in die Region des Tschadsees,
  • in das Grenzgebiet zu Kamerun,
  • in das Grenzgebiet zur Zentralafrikanischen Republik sowie
  • in die Regionen Tibesti, Borkou und Ennedi an der Grenze zu Libyen.
Von nicht zwingend erforderlichen Reisen in alle anderen Regionen des Tschad, einschließlich der Hauptstadt N’Djamena, insbesondere der Gebiete der Sahara, ihrer Randgebiete und der Sahelzone wird dringend abgeraten. [... mehr]

Republik Burundi

Sicherheitsheinweise des Auswärtigen Amts
Von Reisen in das burundisch-kongolesisch –ruandische Grenzgebiet - westlich und östlich der Route Nationale (RN) 10 und nördlich der RN 6 (nördlich und westlich der Stadt Cibitoke und auch nördlich der Stadt Kayanza, besonders das Kibira-Waldgebiet) - wird dringend abgeraten. Von Reisen in die Provinz Bubanza wird abgeraten. Das gilt nicht für die Provinzhauptstädte.

Japan

Sicherheit - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Aufenthalten in von der japanischen Regierung ausgewiesenen evakuierten Gebieten um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi I im Nordosten der Insel Honshu wird gewarnt.
Fukushima
Nach dem Unglück im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im Jahr 2011 gibt es weiterhin Gebiete, für die Evakuierungsanordnungen gelten. Bei den evakuierten Gebieten in Fukushima handelt es sich um Teile der Ortschaften von Futaba, Iitate, Katsurao, Minamisōma, Namie, Okuma und Tomioka, siehe Karte des Ministry of Economy, Trade and Industry (METI). Meiden Sie die von der japanischen Regierung ausgewiesenen evakuierten Gebiete (siehe Karte des Ministry of Economy, Trade and Industry). Unternehmen Sie notwendige Reisen in die evakuierten Gebiete erst nach Kontakt mit den zuständigen regionalen Behörden und beschränken Sie diese auf ein Minimum.Bei Fragen zu Reaktorsicherheit und Strahlenschutz informiert das Bundesamt für Strahlenschutz.
Reisen in andere Landesteile sind aus radiologischer Sicht unbedenklich.

Staat Israel

Reisewarnungen des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in den Gaza-Streifen wird weiterhin gewarnt, von Reisen und Aufenthalten in das unmittelbar angrenzende Gebiet wird derzeit dringend abgeraten.
  • Suchen Sie beim Erklingen von Alarmsirenen umgehend nahegelegene Schutzräume auf.
  • Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt nach möglichen Änderungen im Flugplan.
  • Verfolgen Sie die lokalen und internationalen Medien aufmerksam.
  • Seien Sie wachsam und meiden Sie Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig.
  • Sehen Sie nach Möglichkeit von Besuchen der Altstadt von Jerusalem und deren unmittelbarer Umgebung, einschließlich des Stadtteils Sheikh Jarrah, ab und seien Sie in anderen palästinensischen Wohnvierteln wie z.B. besonders wachsam.
  • Vermeiden Sie Bewegungen in den Gebieten, die von Ausschreitungen betroffen sind, insbesondere in der Nacht.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
[... mehr]

Demokratische Bundesrepublik Äthiopien

Aktuelles vom Auswärtigen Amt zu Äthiopien
Militäraktion und Ausnahmezustand in Tigray, gewaltsame Auseinandersetzungen in vielen Landesteilen, geplante Wahlen im Juni 2021
Vor Reisen in die Regionen Tigray sowie in die angrenzenden Gebiete der Regionen Amhara (einschließlich des Grenzgebiets zum Sudan) und Afar wird gewarnt. Von Reisen in die Region Benishangul-Gumuz, die Zonen East- und West-Wollega, Kelem Welega, Horo Gudru Welega und Ilu Aba Bora (Region Oromia) sowie die Oromo Special Zones, North Shewa und South Wollo (Region Amhara) wird abgeraten. In der Region Tigray im Norden des Landes dauern die militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Regierung und bewaffneten Akteuren gegen die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) an. Der Ausnahmezustand für Tigray gilt fort. Das Internet in Tigray ist weitgehend abgeschaltet; Mobilfunkverbindungen funktionieren nur in Mekelle. Flugverbindungen gibt es nach Mekelle. Am 5. Juni 2021 sollen Parlamentswahlen stattfinden, am 12. Juni 2021 soll in Addis Abeba und Dire Dawa das Regionalparlament gewählt werden. Im zeitlichen Umfeld der Wahlen ist mit einer volatilen Sicherheitslage im ganzen Land, einschließlich in Addis Abeba, zu rechnen.
In zahlreichen Gebieten im Land kommt es aktuell zu gewaltsamen Protesten und bewaffneten Auseinandersetzungen. Von Reisen in diese Gebiete wird abgeraten (siehe Sicherheit-Teilreisewarnungen; Innenpolitische Lage).
  • Vermeiden Sie nicht unbedingt notwenige Überlandfahrten, besonders nach Einbruch der Dunkelheit.
  • Rechnen Sie vermehrt mit Kontrollen („Checkpoints“) durch Armee und Sicherheitskräfte im Land und in Städten, auch in der Hauptstadt Addis Abeba.
  • Informieren Sie sich regelmäßig zur Sicherheitslage über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

[... mehr]

Bundesrepublik Nigeria

Bitte beachten Sie:
  • Derzeit können wir für Sie nur Geschäftsvisa beantragen.
  • Die Beantragung von Touristen/Besuchs-Visa ist auf Grund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nur für Reisende möglich, die in der Vergangenheit die nigerianische Staatsangehörigkeit inne hatten.

Republik Indien

Beantragung von eVisa wieder möglich
Die indische Regierung hat die Möglichkeit der Beantragung von eVisa für geschäftliche- sowie für medizinische Zwecke wieder reaktiviert. Lediglich die Beantragung von eTourist-Visa ist weiterhin nicht möglich.

Bolivarische Republik Venezuela

Venezuela - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien wird gewarnt.
Von Reisen in die übrigen Landesteile wird dringend abgeraten.

Islamische Republik Pakistan

Pakistan - Ab dem 31.01.2021 werden keine Visa in manueller Form mehr ausgestellt
Die Regierung von Pakistan teilt mit, dass ab dem 01.02.2021 generell nur noch eVisa beantragt werden können. Die Möglichkeit ein Visum in Papierform zu beantragen, ist ab dann nicht mehr gegeben.

Republik Jemen

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Jemen wird gewarnt. Alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, werden zur Ausreise aus Jemen aufgefordert.

Arabische Republik Ägypten

Ägypten - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel, das ägyptisch-israelische Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara wird gewarnt.
Von unbegleiteten, individuellen Ausflügen und Überlandfahrten im Süden der Sinai-Halbinsel wird abgeraten.

Taiwan (Republic of China)

Gebietsbindung
Die Vertretungen von Taiwan halten sich bei der Bearbeitung an die strickte Gebietsbindung. Daher senden Sie uns bitte eine Anfrage vor der Auftragserteilung.

Staat Eritrea

Eritrea - Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Eritrea wird gewarnt.

Republik Südsudan

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Südsudan wird gewarnt.

Islamische Republik Pakistan

Pakistan - Teilreisewarnung vom Auswärtigen Amt
Vor Reisen
  • nach Khyber Pakhtunkhwa (ehemals Nordwestgrenzprovinz, NWFP), insbesondere in die sogenannten newly merged districts (NMDs)/ex-FATA (ehemalige Federally Administrated Tribal Areas) und
  • nach Belutschistan (und die Ein- und Ausreise auf dem Landweg von und nach Iran)
wird gewarnt. Von Reisen entlang der „Line of Control“ (LoC) wird dringend gewarnt.
[... mehr]

Republik Somalia

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Somalia sowie in die Gewässer vor Somalia wird gewarnt.

Bundesrepublik Nigeria

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Überland-Reisen (auf dem Landweg)
  • in die nordöstlichen Bundesstaaten Borno, Yobe und Adamawa
wird gewarnt.

Von Reisen
  • in die nördlichen Bundesstaaten Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa
  • in Zentral- und Nord-Nigeria: Kaduna, Kano und Taraba (sofern nicht auf dem direkten Luftweg),
  • in Südnigeria: Ogun, Ondo, Ekiti, Edo, Delta, Bayelsa, Rivers, Imo, Anambra, Enugu, Abia, Ebonyi und Akwa Ibom (sofern nicht auf dem direkten Luftweg),
  • in die vorgelagerten Küstengewässer, Golf von Guinea, Nigerdelta, Bucht von Benin und Bucht von Bonny
wird dringend abgeraten.

Bei Reisen in alle übrigen Landesteile Nigerias wird um besondere Vorsicht gebeten.

Republik Irak

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Irak wird mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak gewarnt.
Von nicht erforderlichen Reisen in die Region Kurdistan-Irak wird aufgrund der volatilen Sicherheitslage abgeraten.

Burkina Faso

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in folgende Landesteile wird gewarnt:
  • Im Nordosten, Norden und Nordwesten in den Regionen Sahel, Centre-Nord, Nord und Boucle de Mouhoun alle Gebiete nördlich der Linie zwischen den Städten Kaya – Yako – Toma – Dédougou – Bobo-Dioulasso (mit Ausnahme des Stadtgebiets von Bobo-Dioulasso). Dies umfasst die Provinzen Séno, Oudalan, Namentenga, Soum, Bam, Loroum, Yatenga, Zoudwéogo, Sourou, und Kossi sowie Teile der Provinzen Sanmantenga und Nayala.
  • Im Westen und Südwesten in den Regionen Hauts-Bassins, Cascades und Sud-Ouest alle grenznahen Gebiete südlich der Linie Banfora und Gaoua sowie östlich der Linie Gaoua und Diébougou (einschließlich der Stadt Banfora). Dies umfasst die Provinzen Kénédougou, Léraba und Noumbiel sowie Teile der Provinzen Comoé, Poni, Bougouriba und Ioba.
  • Im Süden in den Regionen Centre-Ouest und Centre-Sud alle grenznahen Gebiete zu Ghana, südlich der Linie zwischen den Städten Diébougou und Manga einschließlich des Naturparks „Nazinga“. Dies umfasst die Provinzen oder Teile von Sissili, den äußersten Süden der Provinz Ziro, Nahouri und Zoundweogo sowie den südlichen Teil der Provinz Boulgou.
  • Im Südosten und Osten in den Regionen Centre-Est und Est alle Gebiete südlich der Linie Manga – Tenkodogo und östlich der Linie Tenkodogo - Kaya. Dies umfasst die Provinzen Koulpélogo, Kompienga, Kourittenga und Gourma in Richtung Benin und Togo sowie die Provinzen Tapoa, Komonjari, Yagha und Gnagna in Richtung Niger.
Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile wird abgeraten.

Islamische Republik Afghanistan

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Afghanistan wird gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, Afghanistan zu verlassen.

Republik Mali

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen
- in die Regionen Timbuktu, Kidal, Gao, Taoudenni, Ménaka, Mopti und Segou
- in die nördlichen Teile der Regionen Kayes und Koulikoro sowie den nordöstlichen Teil der Region Sikasso wird gewarnt.
Von nicht dringend erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile von Mali einschließlich der Hauptstadt Bamako wird abgeraten.

Zentralafrikanische Republik

Reisewarnung des Auswärtiges Amts
Vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik wird gewarnt.

Republik Niger

Teilreisewarnung
Vor Reisen in die folgenden Regionen (Provinzen) wird gewarnt:
  • Region Agadez
  • Region Diffa einschließlich der Stadt Diffa
  • Region Zinder
  • Region Maradi
  • Region Tahoua
  • Region Dosso
  • Region Tillabéri einschließlich der Stadt Tillaberi
  • Wildpark (Giraffenreservat) von Kouré
  • Park W im Dreiländereck Niger, Benin, Burkina Faso. Von Reisen in die übrigen Landesteile mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey wird dringend abgeraten.

Königreich Saudi-Arabien

VFS-Tasheel ist momentan nur in Berlin geöffnet. Die Filiale in Frankfurt am Main ist derzeit noch geschlossen. Daher können Termine auch nur in Berlin gebucht werden.

Föderative Republik Brasilien

Am 26.01.2021 wurde die Verordnung Nr. 652/2021 mit neuen Einreisebeschränkungen für Ausländer, unabahängig von ihrer Staatsangehörigkeit, veröffentlicht:
https://sistemas.mre.gov.br/kitweb/datafiles/Berlim/de/file/00138_DE_Portaria652.odt

Beachten Sie insbesondere Art. 7, der u.a. folgendes definiert:
  • Beim Check-In ist die Vorlage eines schriftlichen Nachweises über die Durchführung eines Labortests (RT-PCR) zum Nachweis einer SARS-CoV-2 Infektion mit dem Ergebnis negativ/nicht nachweisbar, durchgeführt 72 Stunden vor Antritt der Reise, zwingend erforderlich.
  • Vorübergehendes Flugverbot, Aussetzen der Einreiseerlaubnis sowie Quarantänemaßnahmen für aus Großbritannien, Nordirland und der Republik Südafrika kommende Reisende (§3, §4 und §6).
  • Einreisebestimmungen für Minderjährige.
  • Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen für Mitglieder von Flugzeugbesatzungen.
Die Gesundheitserklärung für Reisende (Declaração de Saúde do Viajante - DSV) steht unter folgendem Link zur Verfügung:
https://formulario.anvisa.gov.br/index.php/register/index?sid=39183

Vereinigte Mexikanische Staaten

Wir beantragen die Visa für Mexiko grundsätzlich in Frankfurt am Main.

Das mexikanische Konsulat verlangt, dass alle Antragsteller, die ein Visum beantragen, den visierten Reisepass grundsätzlich persönlich im Konsulat in Frankfurt am Main abholen.

Republik Turkmenistan

TURKMENISTAN - Mitteilung der Botschaft
Sehr geehrte Damen und Herren, Die Arbeit der Konsularabteilung der Botschaft wird in einer eingeschränkten Weise durchgeführt. Aus diesem Grund wird die Bearbeitung der Unterlagen vorübergehend ausgesetzt. Wir bitten Sie daher, keine Unterlagen per Post zu versenden.
Quelle: https://germany.tmembassy.gov.tm/de

Sozialistische Republik Vietnam

VIETNAM: Visa-Waiver-Programm für einige Nationalitäten temporär ausgesetzt:
Für die Staatsangehörigen der nachfolgend genannten Länder wurde das Visa-Waiver-Programm (Möglichkeit der visumfreien Einreise) temporär ausgesetzt:
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Finland
  • Frankreich
  • Großbritannien
  • Italien
  • Norway
  • Spanien
  • Süd-Korea
  • Sweden

Republik der Philippinen

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung
Vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete gewarnt:
  • Zamboanga Peninsula (Region IX)
  • Northern Mindanao (Region X)
  • Davao-Region (Region XI) mit Ausnahme des Stadtgebietes von Davao City
  • Soccsksargen (Region XII)
  • Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM)
  • Inseln des Sulu-Archipels
  • Süd-Palawan mit Ausnahme von Puerto Princesa
Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten.

Demokratische Republik Kongo

Kongo (dem. Republik) - Teilreisewarnung
Vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile sowie die Kasai- und Lomami-Provinzen wird gewarnt.
Von nicht dringend erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile einschließlich der Hauptstadt Kinshasa wird derzeit abgeraten.
[... mehr]